Peter C. Simon      V I D E O



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H



Video, HD, 2013, 5.1 Surround, 16min

H ist eine Reminiszenz und Hommage an Kubrick's 2001: A Space Odyssey und an weitere Sci-Fi Filme der 60er, 70er und 80er Jahre.
H ist ein Teil der Ausstellung FAQ in der GALERIE PETRA NOSTHEIDE-EŸCKE in Düsseldorf.
2.3. – 27.4.2013




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egzystencja

Video, 12,5 min, DV, Stereo

    

This video is Sci Fi and a fairy tale in the same time. A story about "life's what you make it".

69

Video, 6,5min, 2008

        

The Video 69 is a buzz. In an allusion to the symbolism of the number 69, which yields the same figure whichever way it is rotated and which "circles" itself, the video work also centres on itself. Psychedelic hallucinatory visual worlds develop in the recording window of a video cutting software program, while the camera records that very back-coupled signal at the same time. The videowork  "69"  is therefore turned into a document of this "trip" , simultaneously providing the proof that digital video signals are not "buzz-free" after all. It is impossible to elude the hypnotic pull of "69", and you ineitably end up in the maelstrom of the image. In tunnel-like flights of stairs, they initially lead you deep down into the computer, seemingly endlessly and labyrinthine as Piranesi's underworlds. Backed by the floating tones of the music and the sounds, which are all orginal sounds from F.F Coppola's "Apocalypse Now", new images appear in the mind's eye. Which is reddened. The camera records it. 1969. The Vietnam War is in full swing, the first person leaves this planet, roams around on the moon and i see the light of day. Unknown project 1/ effects-tool-window- help / VTR OK.


„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken, der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, die Nacht entdecken.“ NOVALIS (deutsche Krautrockband) 

Das Video 69 ist ein Rausch. In Anspielung auf die Symbolik der Ziffer 69, die, egal wie herum man sie dreht, dieselbe Zahl ergibt und sich gegenseitig „umkreist“, dreht sich die Videoarbeit ebenfalls um sich selbst. 
Psychedelisch – halluzinatorische Bildwelten entfalten sich im Aufnahmefenster einer Videoschnittsoftware, während die Kamera eben jenes rückgekoppelte Signal im selben Augenblick aufzeichnet. Die Videoarbeit „69“ wird so zum Dokument dieses „Trips“ und liefert damit auch gleich den Beweis, dass digitales Bildsignal doch nicht „rauschfrei“ ist. 
Dabei kann man sich der hypnotischen Sogwirkung von „69“ nicht entziehen und gerät unweigerlich in den Strudel der Bilder. In tunnelartigen Treppenläufen führen sie zunächst scheinbar endlos und labyrinthisch wie Piranesische Unterwelten tief in den Rechner.

Unterstützt von den schwebenden Klängen der Musik und den Geräuschen, die alle Originalgeräusche aus F.F. Coppolas „Apocalypse Now“ sind, entstehen neue Bilder vor dem inneren Auge. Dieses ist gerötet. Die Kamera zeichnet es auf. 1969. Der Vietnamkrieg ist im vollen Gange, der erste Mensch verlässt diesen Planeten und wandert auf dem Mond umher und ich erblicke das Licht der Welt. Unbekanntes Projekt 1/ Effekte – Werkzeuge – Fenster – Hilfe / VTR OK.    

                                  
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THRU

Video, 14min, 2007

Ein Traum oder doch ein reales Erlebnis. Wirklichkeit oder Halluzination...

                          

                                                                                                                                            ©Peter Simon
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ab 18

Video, 4min, 2006

           

                                                                                                                            © Peter Simon

The video „ab 18“ is devoted to the relation of fiction and verité. Here Peter Simon also puts our perception to the test. Thereby reality remains the hardest horror film. Each adaptation of realness for the silver screen fails because of it´s protagonists. A tragedy is the uncontrollable law of nature between committer and victim - and their meeting at the same place at the same time.

Das Video „ab 18“ widmet sich dem Thema Dichtung und Wahrheit. Die Realität bleibt dabei immer noch der härteste Horrorfilm. Jede Adaption der Wirklichkeit für die Leinwand scheitert an der Konsequenz ihrer Protagonisten. Eine Tragödie ist das unbezwingbare Naturgesetz zwischen Täter und Opfer - und dem Zeitpunkt ihrer Begegnung am gleichen Ort.
 

                       
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Steelskin

Video, 5min, 2006


                   

In Steel Skin Peter Simon puts our perception to the test likewise. Here he works with animated black/white photographies and music. Yet the focus lies clearly in the view on the body. A somehow threatening appearance emanates. Motionless limbs and assembled Torsi flow past the camera. In such a way Steel Skin reminds to the sentiment of monster films in the 20ies.

Das Video Steel Skin besteht aus animierten schwarz/weiß Fotografien und Musik. Der Fokus jedoch liegt klar im Blick auf den Körper, von dem eine gewisse Bedrohlichkeit ausgeht. Reglose Gliedmaßen und zusammengesetzte Torsi fließen an der Kamera vorbei und erinnern so an die Stimmmung von Monsterfilmen aus den 20 er Jahren. Die Wahrnehmung wird auf die Probe gestellt.
                           

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erdbeere 03
 
Video, Länge/Duration 4min, 2006

         

The mulish world. Everything rotates, the fly, the sound and me. It is not possible to stop the rotation of the planet earth. Also not when you are mulish like a wall. In this point you need somebody to feed you with new ideas or with stawberry-jam bread to get you forward. The helping hand, or leg.

Die Melodie im Hintergrund klingt merkwürdig vertraut, eine Fliege umschwirrt stur die von der Decke eines Zimmers hängenden Lampe im Kreis - immer und immer wieder, mit neuem Schwung. Ein Mann taucht auf. Er läuft gegen die Wand, schlägt wiederholt mit dem Kopf dagegen - ohne Erfolg, sie bleibt bestehen. Er und die Fliege sind eines, obwohl ihre Welt nicht unterschiedlicher sein kann.
Im Kampf gegen Phantome gewinnen Proportionen, Vorstellungen von Identität und Dauer neue Bedeutung. Das Liebeslied hat sich in ewiger Wiederholung aufgehängt, als Schleife begleitet es den Ausbruchversuch aus der eigenen Innerlichkeit.
                             

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Echo


Video, 5.5 min, 2005

          

A large group of persons is forecastable only with difficulty and almost not guidable, when in permanent motion. Selforganized chaos of masses. This movement structure is compared with the impact by particles in a fog-chamber. The similarity of the movement is much comparable. Can one forecast the movement of humans or particles?                     

Die Kamera blickt von einem Punkt weit oben auf eine große Anzahl von Menschen, die sich teils nach einem erkennbaren Muster auf einem Platz organisieren, teils sich vollkommen willkürlich bewegen. In die Masse zoomend sucht die Kamera nach einzelnen Individuen und betrachtet ihr Verhalten aus nächster Nähe.
Der Film kreiert eine Atmosphäre von latenter Bedrohung, wann, wo und von wem geht Gefahr aus?
Dieser Eindruck wird verstärkt, indem Aufnahmen aus einer Nebelkammer, einem physikalischen Gerät zur Sichtbarmachung des Enen atomaren Partikeln, als zweite optische Ebene hinein kopiert werden.
Eine präzise Vorraussage über das, was als nächstes passieren wird, ist nicht möglich.


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Minimalisierung von Gefuehlen

Video, 12 min, 2006


       

Minimalisation of feelings is a Road Movie of the special kind. Subheadings divide the video into seven episodes, which all together consist of animated photographies. It is a cinematic collage of pictures and composed music which catches and intensifies the atmosphere of the places marvellously. Peter Simon takes us along on a subjective journey, in which interior and exterior spaces are merging surreally.

Minimalisierung von Gefühlen ist ein Road Movie der besonderen Art. Texttafeln unterteilen das Video in sieben Episoden, die allesamt aus animierten Fotografien bestehen. Es ist eine filmische Collage aus selbst aufgenommen Bildern mit eigens dazu komponierter Musik. So wird die Atmosphäre der Orte eingefangen und verdichtet – eine subjektive Reise, in der Innen- wie Außenräume verschmelzen.

                 
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Persuaders


Video, 6,5 min, 2003


           

The figures in the video focus the inside of the camera, like looking vice versa onto the retina. On their faces emotions constantly change between disgust, aggression, confusion and joy. It is not clear what they see.
The Protagonist is accompanied by a double. It leads the same movements out, only backwards. The emotionality doubles and overlaps. A video twisted like a broken jaw.


Die Figuren in dem Video fokussieren das Innere der Kamera. Auf Ihren Gesichtern wechseln ständig Emotionen, zwischen Ekel, Aggression, Verwirrung und Freude. Es wird nicht klar, was sie sehen. Es ist eine Annäherung an das Unbekannte. Die Protagonisten werden von einem Doppelgänger begleitet. Er führt die gleichen Bewegungen aus, nur rückwärts. Die Emotionalität verdoppelt und überschneidet sich. Zurück bleiben nur Fragen.
                     

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